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Jugendcamp

Seit 2014 veranstalten wir nun schon traditionell unsere Jugendcamps

Wie kann man sich zum Camp anmelden?

Jedes Jahr in den Sommerferien können sich unsere Kinder und Jugendlichen  im Alter von 8 bis 18 Jahren als Mitglieder unseres Vereins an einem kostenlosen Jugendcamp auf unserem Gelände im Anglerheim am Trebuser See beteiligen.

Seit 2015 können wir auch in begrenztem Umfang im Rahmen der Kapazität Kinder und Jugendliche (zurzeit maximal 6 bis 8, mehr sind durch unsere Betreuer nicht sinnvoll überschaubar), die bzw. deren Eltern nicht unserem Verein angehören, mit einem Unkostenbeitrag von 50 € in unser Jugendcamp mit aufnehmen.

Der genaue Termin und die Dauer der Veranstaltung müssen sich leider nach den Möglichkeiten unserer Betreuer richten, die meist einen Teil ihres Urlaubes dafür opfern und dadurch die Durchführung des Jugendcamps erst ermöglichen, legen wir doch großen Wert auf die Sicherheit unserer Kinder und Jugendlichen und eine gute Betreuung in sicherer Obhut.

Erstmalig hatten wir für 2016 gleich zum Jahresbeginn auch den Termin für das Jugendcamp zur Verfügung (s. a. für die Folgejahre unter Startseite und ist auch im Arbeitsplan vermerkt), so dass wir hoffen, dass mehr potentielle Teilnehmer sich dadurch terminlich mit den elterlichen Urlaubsfahrten abgleichen können, als in den Vorjahren.

Wir wollen diese Verfahrensweise auch für die nächsten Jahre versuchen beizubehalten.

Die Anmeldung zu dem Ferienlager muss über Sportfreund

Mario Roscher

Tel. Mobil / WhatsApp: +49177 1746515
E-Mail: nautilus79@gmx.net

rechtzeitig, also spätestens bis zum Beginn der Sommerferien, erfolgen.

Bei der Anmeldung müssten Name, Telefonummmer und Adresse hinterlassen werden, so dass noch Absprachen bei möglichen Änderungen getroffen werden können. 

Und auch hier muss gelten, wer zuerst kommt, mahlt zu erst. Wenn voll, dann voll, und nichts geht mehr...

Das waren bisher unsere Jugendcamps:

Auch im Jubiläumsjahr 2019 hatten wir in der letzten Juniwoche genau zur vielleicht heißesten Zeit des Jahres unser Jugendcamp, diesmal mit einer Rekordbeteiligung von acht Kindern und Jugendlichen.

Aber wie das manchmal so ist, die kapitalen Karpfen, Hechte, Aale und Barsche wollten diesmal nicht so richtig mitspielen und sich trotz Superboilies und anderer Wunderköder nicht zum Anbiss verleiten lassen.

Die großen Bleie hingegen, auch Brassen genannt, waren in diesen Sommertagen die Ausnahme und das in einer Größe, wie sie seit langer Zeit nicht mehr gefangen wurden:

Bratbarsche- und Rotfedernangeln machen aber auch Spaß und vor allem schmecken sie auch ganz frisch gebraten sehr lecker...

Hier zeigt der Meister persönlich im "Kampfstand" und mit Futterschleuder, wie es geht...

Wenn die Beißlust der Fische nicht so groß ist, muss und kann man ja auch mal durch Geräte- und Köderkunde was lernen:

So muss der Haken sitzen und das aussehen wenn der Karpfen oder Blei beim Boilieangeln sich tatsächlich selbst anhaken soll...

Wer den ganzen Tag an der frischen Luft und am Wasser zubringt hat auch immer Hunger.
Deshalb muss ein gesundes Frühstück her:

Unsere Campteilnehmer haben das Glück, dass unser Verein seit je her ein sehr gutes, freundschaftliches Verhältnis mit dem Inhaber des Restaurants "Seeblick" unmittelbar oberhalb unseres Anglerheims am See gelegen, pflegt.
Wie alle Jahre zuvor, konnten unsere Kinder und Jugendlichen samt Betreuer auch diesmal wieder vom Mittagessensponsoring von Herrn Lutz König profitieren und wie das dann aussieht und wie es schmeckt, beweisen die Bilder unten.
An dieser Stelle sei Herrn König nochmals herzlichst für sein außerordentlich großzügiges Bemühen in Fragen der Verpflegung unserer Teilnehmer gedankt.

Auf diesen Bildern sieht man einmal die ganze Truppe beim Mittagessen vereint...

Zuletzt noch mal ein halbes Gruppenbild.
Hoffentlich gelingt es, auch in 2020 wieder so ein gelungenes Jugendcamp zu organisieren.

Und hier noch ein paar Bilder aus vergangenen Tagen, die beweisen, dass man im Trebuser See auch solche Fische fangen kann:

 

Unser Jugendcamp 2018 hat alle Erwartungen übertroffen: Beteiligung, Fangerfolge, Betreuungsqualität mit interessanten und lehrreichen Veranstaltungen und sogar das Wetter haben entgegen der sonstigen monatelangen Gluthitze und Trockenheit in diesem Sommer sogar mit einem der ganz seltenen Regentage entschädigt....

Hier wird ein starker Fisch gedrillt....

So sehen Sieger aus...

Eine wunderschöne Schleie, wie man sie nur selten sieht...

Hier einmal die andere Seite: Gerätekunde und Fachsimpelei...

Hier unsere Jugend beim dinieren, nicht unbedingt gesund, aber schmackhaft...

Und dieser Videobericht erübrigt jeden weiteren Kommentar, denn so schön und gesund ist die Natur an unserem Trebuser See...

 

Das war das Jugendcamp 2017:

Hier sind wunderschöne Bilder, die die romantische Morgenstimmung vor Sonnenaufgang aus Sicht unserer Bootsanlegestelle am Anglerheim, zeigen. Leichter Morgennebel zieht über das Gewässer und kündigt einen sonnigen Tag an:

Und die Angelerfolge unserer jugendlichen 5 Profis lassen nicht auf sich warten, zunächst hier ein kapitaler 1m  - Hecht:

Und nun noch ein paar schöne Karpfen in bunter Folge:

Hier ist noch ein Bild von einem Ausflug zur Badestelle. Es ist doch noch ziemlich kühl an diesem Morgen, weshalb glücklicherweise das Angeln hier ohne Badegäste erst möglich wird:

Und so war es 2016:

Erstmalig hatten wir eine Rekordbeteiligung von sechs "Profis" zu verzeichnen, die auch z. T. schon 2015 mitgemacht haben.
Ein neues Betreuerteam hat wieder sein Bestes dafür gegeben, den Teilnehmern unbeschwerte Tage an unserem Hausgewässer Trebuser See zu ermöglichen.

Leider haben aber 2016 die Fische, insbesondere die Karpfen, nicht so mitgespielt wie in den Jahren zuvor.
Aber das verwundert ja auch nicht, wird doch in diesem Jahr allgemein über eine große Beißunlust der Fische berichtet...

Und hier ist die erste Ausfahrt zu den Fischgründen. Eine "Armada" setzt sich in Bewegung...

Dieser kapitale Karpfen konnte auch 2016 dem ausgelegten Köder nicht widerstehen...

Hier ist noch einer, der fachmännisch untersucht wird...

Ebenso wie ein schöner Blei, den man so auch nicht jeden Tag fängt...

Beim Nachtangeln wurde auch ein Aal erbeutet - der hätte ruhig noch ein wenig länger und dicker sein können...

Blendet das Licht so sehr oder bin ich tatsächlich so müde?

So ein Barsch ist auch nicht zu verachten...

Auch konnte wieder angesichts des schönen Wetters ausgiebig geschwommen werden.

So war auch das Jugendcamp 2016 wieder eine gelungene Veranstaltung, die sicher mit dazu beigetragen hat, unseren jungen Angelfreunden das waidgerechte sportliche Angeln in einer hier noch weitgehend intakten Umwelt näher zu bringen....

Und das war unser 2. Jugendcamp 2015:

Hier waren vier Kinder angemeldet und das waren schon fast ausgemachte Profis...

Auch hier wurden unter Ede's fachkundiger Anleitung wieder schöne Karpfen erbeutet, wie auch die nächsten Bilder zeigen...

Bei so einem gemütlichen Frühstück lässt es sich aushalten und wenn die Fische mal nicht beißen wollen,. dann....

kann man sich auch selbst mal wie ein Fisch im Wasser tummeln...

Insgesamt war auch das Jugendcamp 2015 wieder eine gelungene Veranstaltung. An dieser Stelle sei nochmals den Sponsoren gedankt, die das durch ihre Zuwendungen erst ermöglicht haben und natürlich allen Helfern und Betreuern....

So war der Anfang 2014:

Leider hatten sich für 2014 nur drei Kinder angemeldet, was sicher auch ein wenig als Ursache hatte, dass es nicht immer möglich war, die dazu notwendige Freizeit unserer Betreuer mit der der Familienurlaubsplanung der Kindermitglieder in Einklang zu bringen.

Aber nichtsdestrotz der wenigen Beteiligung hatten die drei Kinder, wie die nächsten Bilder zeigen werden, unvergessliche Erlebnisse, von denen sie wohl noch lange erzählen können.

Es wurden immerhin acht stattliche Karpfen von den Kindern gefangen und noch zwei andere gingen verloren, weil sie so kapital waren, dass sie aus dem verwendeten Angelmaterial Kleinholz machen konnten, um sich so auf solche Art noch einmal auf Nimmerwiedersehen in die Fluten zu verabschieden.

 Zunächst hat man mit einer Plötze angefangen, aber dann...

Der ist doch schon besser und so eine krumme Rute lässt das Herz höher schlagen. Da wird Adrenalin ausgeschüttet, so etwas vergisst man sein Leben lang nicht …

Konzentration ist alles...

Man ist der schwer... Da muss doch jemand helfen.

Kapitaler Karpfen erfolgreich gelandet - Boilies mit Erdbeergeschmack waren der große Renner bei den Karpfen.

Kann man eigentlich noch stolzer seinen Fang präsentieren...

Die Freude über das unvergesssliche Erlebnis ist ihm in's Gesicht geschrieben...

Fast ein Familienfoto...

Das Angeln hat viel Kraft gekostet, da muss man sich erst mal stärken und eigener Fang aus eigener Räucherei schmeckt sicher noch besser als bei Mutti...

Nun kann man ja nicht andauernd nur angeln. So ein Spielplatz direkt am Restaurant Seeblick in Trebus, in welchem das Mittagessen für Kinder und Betreuer serviert wurde, ist manchmal auch schon ganz schön...

 

Warum ist die Durchführung unserer Jugendcamps für unseren Verein so wichtig?

Zu unseren satzungsgemäßen Aufgabenstellungen gehören neben der Verfolgung der Naturschutzziele insbesondere für den Artenschutz auch die, die der Erhaltung und Pflege der Natur, vornehmlich der Gewässer und der Hege der Fischbestände unter der strikten Beachtung des Tier-, Arten-, Natur- und Landschaftsschutzes dienen.

Dazu gehören aber auch schon immer Bemühungen, kontinuierlich jährlich eine gute und interessante Kinder- und Jugendarbeit mit einzubeziehen.

Es gibt ja auch das schöne alte Sprichwort: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr...

Denn diese Kinder- und Jugendarbeit ist für unseren Verein von enormer, ja sogar lebenswichtiger Bedeutung, weil wir insbesondere in der heutigen Zeit mit ihren verbreitet schwierigen sozialen Bedingungen immer größere Probleme bekommen, genügend Nachwuchs für unseren schönen Sport mit der wichtigen o. g. Aufgabenstellung heranzuziehen.

Wir haben und bekommen immer mehr eine Überalterung unserer Vereinsmitglieder.

Wir wollen also mit dafür Sorge  tragen, dass unsere Kinder und Jugendlichen an den schönen Sport des waid- und hegegerechten Angelns herangeführt werden und dadurch mit einen wertvollen Beitrag zum Erhalt und zum Schutz unserer Natur leisten.

Wir sagen: Wer angelt, lebt in dieser Zeit dadurch gleichzeitig mit und in der Natur, lernt ihren Wert, ihre Schönheit und Erhabenheit kennen und schätzen, sie zu achten und zu lieben und wird diese auch immer schützen und erhalten wollen.

Auch halten wir es für wichtig, unsere Kinder- und Jugendlichen durch sinnvolle, lehrreiche und interessante Freizeitgestaltung in und mit der Natur an unseren Gewässern nicht sich selbst und möglicherweise negativen Einflüssen, wie z. B. der kriminellen oder der rechten Szene oder anderen Extremen zu überlassen.